Dienstag, 23. April 2013

Der Bombenanschlag in Boston | Irgendwas stimmt doch wieder nicht

Die "Boston-Bomber"

Am 15. April explodierten in der Nähe der Ziellinie des Boston-Marathons zwei selbst gebastelte Sprengsätze. Die Sprengsätze sollen aus Schnellkochtöpfen zusammen gebastelt worden sein, diese wiederum waren gefüllt mit Schießpulver, Nägeln und Kugeln aus Kugellagern. Die Täter waren auch schnell ge- oder vielleicht auch erfunden, die zwei aus Tschetschenien stammenden Brüder Dzhokhar (19) und Termerlan (26) Tsarnaev. Beide sind/waren Studenten in den USA und, ohne das geht es ja nicht mehr, Muslime. Termerlan wurde durch die Polizei durchlöchert, Dzhokhar derweil gefasst.
Zugegeben: Ich habe mich geirrt. Denn ich dachte, dass uns die Massenmedien schnell erzählen würden, dass es sich bei den beiden Jungs um syrische oder iranische Terroristen handeln würde. Vielleicht finden die amerikanischen Behörden ja noch die heiße Spur, die in den Mittleren Osten führt. Im Moment erfüllt diese Aufgabe aber Kanada, wo kürzlich zwei Terroristen geschnappt wurden, die eine Verbindung zum iranischen Al-Kaida-Netzwerk haben sollen. Der Iran bestreitet, das es ein solches Netzwerk im Iran gibt.
Die Medien möchten uns die beiden Brüder gerne als "radikalisierte Islamisten" verkaufen. Der ältere der beiden, Tamerlan, soll den jüngeren, Dzhokhar, mit radikal islamischen Gedankengut infiziert haben. Tamerlan, so der Mainstream, soll keine Freunde in den USA gehabt haben und unfähig gewesen sein sich zu integrieren. Die Realität sieht so aus: Der 26 jährige war glücklich verheiratet mit Katherine Russell, eine Tochter (3), erfolgreicher Kampfsportler und begabter Boxer.
Beide sind bzw. waren US-Staatsbürger. Dzhokhar wurde in der Nacht zu Samstag bei einer maßlos übertriebenen Polizeiaktion gefasst, kam schwer verletzt ins Beth-Israel-Krankenhaus wo schon zuvor die Ärzte nur noch den Tod seines älteren Bruders feststellen konnten. Wieso er nun schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde ist mir ein Rätsel, so zeigt doch die Aufnahme einer Überwachungskamera, dass er vor der Festsetzung durch die Polizei noch relativ wohl auf war (Foto unten).

Das Interview von Alastair Stevenson

Aber es gibt noch mehr Ungereimtheiten: Alastair Stevenson, ein Lauftrainer der schon häufiger den Boston-Marathon miterlebt hat, sagt in einem Radio-Interview, dass er Polizisten auf den Dächern und Polizei mit Bomben-Suchhunden gesehen habe, außerdem sollen die anwesenden Polizisten nach der Explosion gesagt haben, dass sich die Leute keine Sorgen machen müssten, es sei nur eine Übung. Nur eine Übung der Polizei? Sowas kennen wir doch. An 9/11 in New York und 7/7 in London wurden auch Übungen abgehalten, die später Realität wurden.

Der Augenzeuge ohne Beine

Im folgenden Bild ist Jeff Bauman zu sehen. Der arme Teufel soll bei dem tragischen Bombenanschlag beide Unterschenkel verloren haben. Möglich ist das natürlich, merkwürdig ist aber, dass dort kaum Blut zu sehen ist, ok das Bein ist abgebunden, aber nicht mal ein einziger Tropfen auf der Straße. Es stellt sich außerdem die Frage warum dieser Mann nicht liegend transportiert wird. Noch mehr ist seltsam: Er scheint auffallend fit zu sein, ich meine bei Bewusstsein. Der Mann muss mehrere Liter Blut verloren haben. Dass er nicht vor Schmerzen schreit, davon hält ihn vielleicht der Schock ab. Die Szenerie wirkt sehr merkwürdig. Die Bombe soll ihm nach eigener Aussage "zu Füßen gelegt worden sein". Das jedenfalls sagt er nach dem Aufwachen aus der Narkose nach einer Not-OP. Zu diesem Zeitpunkt gab er auch die Täterbeschreibung ab, der Spiegel berichtete, die später zu den ersten Fahndungsfotos führte. Wenn ihm die Bombe zu Füßen lag, wieso ist er dann sonst ziemlich unversehrt? Die Schrapnelle der Bombe fliegen schließlich in alle Richtungen, aber scheinbar nicht die kleinste Verletzung außer die fehlenden, blutleeren Beine.

Die nächsten Bilder zeigen das Ereignis bei dem Bauman seine Beine verloren haben soll aus einen anderen Blickwinkel, und wir sehen auch hier kein Blut, keine arterielle Blutung. Und wir sehen auch, dass die anderen Zuschauer verhältnismäßig unversehrt sind. Bauman befindet sich links im Bild, mittlere Höhe.

Auf dem nächsten Foto sind auch wieder andere Opfer zu sehen. Wir können Jeff Bauman sehen, der sich sein linkes Bein hält, scheinbar sind alle anderen in der Umgebung wesentlich weniger verletzt. Da liegt ein Fuß, auf Hüfthöhe der Frau links im Bild, mit vier Zehen, und wer schon mal menschliches Blut gesehen hat, dem müsste das Blut hier sehr hell vorkommen. Warum? Wem gehört der Fuß? Warum haben die anderen noch alle Knochen?

Im Netz werden Stimmen laut, dass Jeff Bauman gar nicht Jeff Bauman sei, sondern vielleicht Nick Vogt, ein ehemaliger Soldat der Army. Nick Vogt war 2nd Lieutenant der US Army und verlor in Kandahar in Afghanistan beide Beine. Das würde meine Fragen zu dem Vorfall "Beine ab" erklären. Nick Vogt hat auch eine fanpage, Die Ähnlichkeit der Männer lässt sich nicht weg diskutieren. Ob da etwas dran ist? Ich weiß es nicht.

Auch Craft-Leute ohne Rucksäcke nach Explosion

Was haben die Jungs von "Craft" beim Boston-Marathon zu suchen? Auf zahlreichen Fotos der vielen Bilder, die man zu dem Thema im Netz findet, können drei Männer der "Elite-Einheit", Craft, ausgemacht werden. Die folgenden Bilder zeigen, gut zu erkennen, die Männer mit dem entsprechenden Signet auf Caps und Kleidung. Auch diese Männer tragen Rucksäcke (!).
Oben rechts ist zu sehen wie einer der Herren sich nach der Explosion mit seinem Kollegen schleunigst aus dem Staub macht, ohne Rucksack den er vorher aber getragen hat (!). Ist das ein Beweis? Nein! Aber genau das wird u.a. den Tsarnaev Brüdern vorgeworfen und gilt als ein Beweis dafür, dass die zwei jungen Männer die Boston-Bomber sind. Hier übrigens die Website der Einheit, für die die mehr über Craft wissen möchten.
Besonders verräterisch wird es allerdings dann wenn die Rucksäcke der "Craft-Jungs" und der von Dzhokhar Tsarnaev genauere Betrachtung finden. Die Rucksäcke der Craft-Leute sind schwarz und haben ein silbriges oder weißes Element, genau wie der zerfledderte Bomben-Rucksack des angeblichen Täters, was das folgende Bild zeigt.
Der Rucksack von Dzhokhar war allerdings beige.

Interview der Eltern

Warum findet das Interview von Mutti Tsarnaev in unseren Medien so wenig Interesse? Der Onkel, der laut eigener Aussage, seit sechs Jahren keinen Kontakt zu der Familie hat, den lässt man im Fernsehen zu Wort kommen. Mutter und Vater, die beide überzeugt sind, dass ihre Söhne von den Behörden reingelegt worden sind, werden fast gänzlich verschwiegen. Die Mutter sagt zum russischen TV-Sender, RT, im Interview: "[...] Sie (das FBI) wussten was er (Tamerlan) tat, welche Internetseiten er besuchte, und trotzdem sagen sie heute, das war ein Terroranschlag [...]" Sie sagt weiter, dass das FBI ihren Sohn schon seit mehreren Jahren im Visier hat. Wie ist es dann möglich, dass es überhaupt so weit kommen konnte?
Immerhin greift der Spiegel das Interview auf, allerdings nicht ohne ausreichend auf die islamische Gesinnung hinzuweisen.

Warum dermaßen durchlöchern

Warum musste die Polizei die beiden dermaßen zersieben? "Die Zahl der Einschüsse sei nicht zu zählen gewesen", schreibt das Manager Magazin. Warum wurde der ältere, bereits tote Bruder in ein so weit entferntes Hospital gebracht? Boston ist eine riesige, reiche Kulturstadt mit Unmengen an Krankenhäusern. Gab es keines vorher, so dass der Arzt nur noch den Tod feststellen konnte? Warum wurde der überlebende Bruder in das gleiche (übrigens israelische) Hospital gebracht? Sollten die beiden den Löffel abgeben um nicht aussagen zu können wie diverse Terroristen und Diktatoren vor ihnen? Oder kann sich jemand an Zeugenaussagen von Mohammed Atta, Hani Handschur, Muammar al-Gaddafi, Saddam Hussein oder Osama bin Laden erinnern? Nein?! Ich auch nicht!

Amerika kein Rechtsstaat mehr

Nun liegt Dzhokhar Tsarnaev schwer verletzt auf der Intensiv-Station im Beth-Israel-Krankenhaus, er kann aber nicht reden - wie praktisch! Ob er froh sein kann, dass er noch lebt ist fragwürdig, er hat seinen Bruder verloren, die Medien behaupten sogar, dass er ihn selbst bei der Flucht überfahren hätte, er gilt als Terrorist und muss wohl mindesten lebenslang gesiebte Luft atmen, oder wird zum Tode verurteilt. Wenn er Glück hat wird er vor einen Richter gestellt, wenn er als "feindlicher Kämpfer" eingestuft wird hat er Pech gehabt, dann wäre das Militär für Ihn zuständig. Es gab mal eine Zeit in den USA, da musste ein Polizist dem Gefangenen seine Rechte vorlesen, man nannte das "Miranda-Gesetze", namensgebend war ein Präzedenzfall. Diese Zeiten sind in den USA seit Bush und Obama vorbei. Im Falle des US-Staatsbürgers und mutmaßlichen Boston-Bombers, Dzhokhar Tsarnaev, wurde angekündigt, dass die Polizei ihn 24 Stunden im rechtsfreien Raum verhören will". "In dubio pro reo" hat ausgedient
Es ist nicht ein vermeidlicher islamischer Terrorismus der die USA und den Westen bedroht. Es ist die westliche Politik, der tranige Deutsche, der rumheult wenn in Amerika drei Menschen sterben, aber nichts dagegen hat, dass Obama in Pakistan fleißig Drohnen kreisen lässt und Bomben schmeißt, was täglich mehrere Zivilisten das Leben kostet - eine widerliche Doppelmoral. Es ist die amerikanische Außenpolitik, die Terror provoziert. Jakob Augstein schreibt in S.P.O.N.: "Der Westen will in Barack Obama unbedingt einen guten Präsidenten sehen. Einen, der sich vom bösen Bush und seiner kriegslüsternen Entourage unterscheidet. Dabei hat Obama die Erosion westlicher Rechtsvorstellungen nicht gestoppt. Im Gegenteil: Der Präsident behält sich das Recht vor, auf der ganzen Welt jederzeit Menschen zu töten. Das ist ganz buchstäblich zu verstehen: ohne Anklage, ohne Verteidigung, ohne Prozess, ohne Warnung. Es genügt, wenn der Präsident und seine Berater zu dem Schluss gekommen sind, dass jemand den Tod verdient. Der amerikanische Justizminister Eric Holder hat im März 2012 die Rechtsauffassung seiner Administration in einer öffentlichen Rede erläutert und gerechtfertigt. 'Die Verfassung garantiert ein ordentliches Verfahren', sagte Holder damals, 'aber nicht unbedingt ein Gerichtsverfahren.'"

Cui bono

Wem hat dieser Anschlag genutzt? Schwer zu sagen! Die befürchtete Verbindung in den Nahen und Mittleren Osten blieb (bis jetzt) aus. Aber die Behörden konnten testen wie weit sie mit der Bevölkerung gehen können und haben festgestellt die gehirngewaschene Bevölkerung macht alles mit, wenn die Regierung und die Behörden es nur genug aufbauschen. Boston lebte im Ausnahmezustand. "Lockdown" nannte sich das, was die Behörden über die Menschen verhängten, sie durften de facto nichts mehr, außer sich von uniformierten Beamten als potentieller Unterstützer des internationalen Terrorismus behandeln zu lassen. "Öffnen Sie Ihre Türen nur uniformierten Beamten", hieß es in Boston. Einige Stimmen im Netz sind der Meinung, dass die Aufregung außerdem genutzt wurde um das umstrittene CISPA Gesetz, eine Art ACTA 2.0, durchzuboxen, dies muss allerdings noch durch den Kongress und von Obama abgesegnet werden. Möglich? Warum nicht?!
Eine andere Auffassung der Ereignisse vertritt Jürgen Elsässer, Chefredakteur von Compact

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